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Wie hilft Chiropraktik?

Die grundlegenden wissenschaftlichen Prinzipien der Chiropraktik sind einfach: Unsere Gesundheit basiert auf einem optimalen Zusammenspiel zwischen dem Nervensystem, der Muskulatur und dem Skelett - speziell der Wirbelsäule. Unser wichtigstes Organ, das Nervensystem, kontrolliert und koordiniert sämtliche Funktionen im Körper: Gewebe, Organe, Hormone.

Schutz und Mobilität

Die Natur hat das Nervensystem geschützt - das Gehirn durch den Schädel und das Rückenmark durch die Wirbelsäule. Um nun zum Schutz auch Mobilität zu ermöglichen, besteht die Wirbelsäule aus einzelnen Segmenten: den Wirbelkörpern.

Funktionsstörungen

Verlieren die Wirbelsäule oder einzelne Wirbel ihre Mobilität oder verändern ihre Position (Subluxation) - etwa durch Unfall, Schlag, Stoß, Unterkühlung, Streß oder einseitiges Heben oder Bewegen, so ist das durch die Wirbelsäule führende empfindliche Nervensystem in seiner Leitfähigkeit eingeschränkt. Nervenimpulse werden fehlgesteuert und Funktions- Störungen sind die Folge. Das kann bedeuten: Schmerzen der Muskulatur und des Bewegungsapparates, verminderte Widerstandskraft, Taubheit der Arme und Beine, Schwindel, Kopfschmerzen bis hin zu organischen Beschwerden wie Magendruck, Herzrhythmusstörungen, Kurzatmigkeit...

Die Chiropraktik behandelt Ursachen, nicht Symptome

Denken Sie an eine Waage - das oben schon erwähnte ideale Zusammenspiel (Homeostase) zwischen primär dem Nervensystem, der Muskulatur und dem Skelett ist ein komplexes Gleichgewicht. Die Wiederherstellung der Beweglichkeit der Wirbelsäule und korrekten Statik des Körpers erfolgt durch gezielte chiropraktische Griffe, begleitet von nervlich-muskulärer Stimulation. Diese Maßnahmen sind auf jeden Patienten ganz individuell abgestimmt und haben nicht invasiv (gewaltsam) zu sein, noch sind sie zu verwechseln mit bloßem "Einrenken". Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesem Begriff. Durch alleiniges Manipulieren der Wirbelsäule oder durch Unterdrückung von Symptomen mit Hilfe von Spritzten und Medikamenten wird der Körper nicht dazu bewegt, dauerhaft zu einem natürlichen Gleichgewicht zurückzukehren.